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Donnerstag, 25. Dezember 2008

Sippenweihnacht

Die DiVa ist sich sicher, seit Sie das 15 Lebensjahr vor, naja sagen wir mal, 5Jahren hinter sich gelassen hat, hat das Weihnachtsfest an Bedeutung verloren.
Exzessiv pubertär, war es exzessiv uncool in der Kirche zu sitzen um anschliessend der gesammelten älteren Sippe beim sich betrinken zu zu gucken, was dieselbige nicht wusste, sie hätte sie schon damals unter den Tisch getrunken.
Jetzt mit zarten über 20, ist die divasche Stimmung so unstet wie Christoph Daums Kokainkonsum.
Es ist herrlich, die Familie tischt schönste, edelste und feinste Gaumenschmäuse auf, vom Wein, Weib und Gesang ganz zu schweigen.
Endlich kann man sich mit der Frau Mama in trauter Einigkeit betrinken, der Herr Papa erfährt nach dem dritten Grappa was den unsäglichen Atta-Fleck (- im Ursprung Rotwein- Guacamole Mischung von Kai Bachner aus der 9ten) versursacht hat.
*Jaja, Papa, das war die erste und einzige illegale Party die ich veranstaltet habe. Lass den Sessel da stehen wo er seit 15 Jahren steht, bitte!*
Und wer will nicht mal mit seinem Bruder zwei Stunden über Analverkehr reden.
*tief ausatmen, einmal kräftig husten und an was schönes, entspannendes denken!*
All diese Dinge machen Weihnachten jenseits der Volljährigkeit wieder zelebrationswürdig.
Und dennoch wenn, beim 2ten Weihnachtstag- Kaffee die Castrop-Rauxeler Sippe darüber siniert warum die Dame denn noch keine Kleinstmenschen geworfen hat, geschweige denn verheiratet ist und zu allem Überfluss auch noch alleinstehend und immernoch studierend ist, helfen oft nur noch viel Geduld, Arroganz , Stolz, Kellergeister und die im richtigen Moment aus dem Hinterhalt platzierten Fragen: Du, wie lebt es sich eigentlich so mit Hartz IV? Wie schaffst du das nur den ganzen Tag zuhause mit den Kindern? Ist der Kevin- Jason eigentlich zuhause auch so ein Wilder?

In diesem Sinne, fröhliche Weihnachten und schickt mir Karten in die Betty Ford Klinik.

Montag, 22. Dezember 2008

Von Tampons, Wintermänteln und Jennas Libido

Es ist folgendermassen liebe Leserschaft. Ihre DiVa hat im echten Leben, neben unzähligen wunderbaren, eine ganz fürchterliche Eigenschaft. Sie ist das premenstruell grausamste Lebewesen auf der westlichen Hemispere. Leider litt und leidet unter diesem Symptom neben der Dame selber, vorallem das werte Umfeld. 

Anbei einige Beispiele:

Der Lieblingsbesterschulfreund kam 15 Minuten zu spät in den Französisch Unterrich in den die DiVa 5 Minuten zuvor eingetroffen war.  
Er krabbelt ihr im Vorbeigehen kurz den Nacken und flüstert: 
Na Schneckchen, heute gewonnen, wa!?!
Schneckchen brüllt durch das Zimmer: Du Affe, ich bin auch erst seit 5 Minuten hier, und jetzt guck mal wie meine Haare aussehen, kannst du nicht mal normal an mir vorbeilaufen?!
die Klasse guckt desorientiert zwischen den Delinquenten hin und her.
Lieblingsbesterschulfreund grinst in den Raum: Brauchse n Tampon?!

Lieblings-Ex-Freund und DiVa gehen gemütlich in einem Nachbarland einkaufen. In einem Laden für Wintermäntel in all Ihrer Unschönheit, ist das einzige Teil das anziehbar wäre nur in Amy Winehouse minus Victoria Beckham plus eine Kartoffel Grösse erhältlich. 
Die Dame ist mutig und probiert trotzdem an. Der winzige Schurwollefaden ist ein klitzekleinbisschen nicht passend, und unter einen Wintermantel gehört ja schliesslich auch noch ein Winterpullover. 
Sie zum Spiegel/zum Lieblings-Ex-Freund: Der ist umwerfend schön der Mantel, aber doch etwas zu klein.
Er ohne zu wissen das er soeben sein Sexualleben für die nächsten 3 Wochen beerdigt hat: 
Vielleicht ist ja der Mantel nicht zu klein, sondern du zu gross??
Die folgenden Szenen, möchte ich Ihnen meine liebe Leserschaft ersparen, schliesslich ist bald Weihnachten.

Paradoxerweise, ist die Libido der DiVa zeitgleich von Topfpflanze auf Jenna gesteigert was für Beteiligte gern auch mal manisch anmuten lässt. 

Und dennoch, solange im diVaschen Ausweis: "Zwischen dem 15 und 21 eines jeden Monats bitte keine Waffen, Scheren, Messer, Nadel, Bombenbausätze und Wintermäntel verkaufen" sollte die Menschheit zumindest leiblich verschont bleiben.

Ich wünsche Ihnen somit eine preweihnachtliche Schonzeit und ein gesegnetes vorressezives Weihnachtsfest. 
Bitte fressen Sie sich Ihre Finger nicht so wurstdick, dass Sie mich nicht weiterhin mit Ihren wunderbaren Kommentaren beglücken können.

Herzlichst und Ihren Lesern für den fulminanten Blogstart von ganz tief aus dem Bauch dankend

Ihre DiVa

Freitag, 19. Dezember 2008

Der Martin meint


Erkenntnisse die man sich unbedingt merken sollte meint der Martin:


Kiloweise Schokolade hilft nicht in jedem Fall gegen gebrochenes Herz. Jetzt heisst es erstmal verdauuen, das Eine und das Andere.

Montag, 15. Dezember 2008

Der DiVas neuer Kleiderschrank: Klappe die 1ste

Meine werte Leserschaft, Ihre Meinung ist mir wichtig ( also am Ende entscheidet sowieso das Ego, aber man ist ja umsichtig).

The world sickest Webdesigner Herr Wild hat sich nach einer bierseeligen Kreativphase hinter die ersten diVaischen Logogehversüche gemacht, und sie meine lieben LeserInnen, dürfen jetzt Ihren höchstpersönlichen Senf dazugeben.

Hier das Feedbackreglement:
- seien Sie nett

-wählen Sie Logo 2
- seien Sie nett

Urheber von Kommentaren die diesen Regeln wiedersprechen werden umgehend mit Roy Blacks und Peter Alexanders Weihnachtsshow in der Endlosschleife gequält.
Also:

seien Sie nett:


Donnerstag, 11. Dezember 2008

Von Strapsen, Schuhen und Schwangerschaften bei Minderjährigen

Die DiVa ist im Stress, und zwar über beide Ohren.
Wieviele Gedanken man sich auch vor Weihnachten so machen muss:

Da ist zum einen die quälende Frage, welche Schuhe ziehe ich nur an. Im Sommer ist der Fall klar.

Geschäftsmeeting:
Pumps in jeglicher Form sehen zu Anzug, Deux Pieces und Strapsen gleichermassen gut aus.

Problematik im Winter:
Ersteres gibt kalte, schneebeflotschte Füsse und die werden bei AutoheizungvollepulleaufdieFüsse- Trocknung hässlich fleckig, die Füsse.
weitere zwei auch fallen weg, denn unter Deux Pieces zeichnen sich Wollkompaktunterhosen böse ab, und Strapse machen Blasenentzündung, aber mit Anlauf.

Freizeit: FlipFlops, Ballerinas oder Turnschuhe, klarer Fall.

Problematik im Winter:
FlipFlops die Wollstrumpfhosen am grossen Zeh spreizen sehen beschissener aus als Madonnas Frontzähne in einem FlipFlop.
Ballerinas reihen sich in der Problematik direkt hinter den Pumps zum Anzug ein.
Turnschuhe, ja gut, aber Turnschuhe gehören einfach nicht an DiVas Füsse.

Da gibts dann halt nur eins Winterstiefel, zu allem und jedem.
Doch machen die einem, die 15-jährigen Pimkioben-Orsayunten- SpeckringinderMitte Trägerinnen mit präziser Boshaftigkeit, madig. Warum müssen die Ihre dicken Beinchen in dünne Höschen quetschen und unter Anwendung von Lastkränen auch noch die Hosen in die Stiefel stecken?

Dicke Beinchen meine lieben Nachwuchsfrauen, wirken, wenn die Hose über den Stiefeln ist, gleich viel schlanker, und Hüftspeck, Schätzekens, ist wesentlich unauffälliger wenn er abgedeckt ist.*
*Woher der kommt erläutere ich jetzt nicht, das wissen wir ja mittlerweile, wir, die offensichtlich nicht.

Ach und wenn es keine Umstände bereitet, lest mehr Doktor Sommer, Schwangerschaften mit 13 lassen sich verhindern, unglaublich aber wahr.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Auszug aus Nimmerland II


Die DiVa läuft durch die Welt und verliert Dinge, am laufenden Band. Nein, eigentlich verliert Sie die Dinge nicht am laufenden Band, dann wüsste Sie ja wo sie verloren gegangen sind, die Dinge, am laufenden Band nämlich.

Bei manchen Dingen weiss Sie es aber dennoch:

rote Mütze (unfreiwilliges Geschenk eines Spielgefährten): Irgendwo auf dem Weg im Zug

Brille (Fielmann, was sonst): Bei Bond, James Bond, unterm Sessel

blingbling Ohrring: Irgendwo im Ausschnitt
(Anm. d. Red.: Wiedergefunden auf dem Telekommunikatösen Büroboden)

rechter oder linker Handschuh: erneut irgendwo auf dem Weg im Zug

Unschuld: auf dem Futon (ganz oben auf der to-do List in den 90ern)

Unschuld II: Im Kur und Allergiezentrum Norderney

Glauben das Eltern nur x (x=Anzahl Kinder) Mal Sex haben: 1993 im elterlichen Wohnzimmer

Glauben an den Weihnachtsmann: Im Zimmer meines Bruders 1985

Glauben an das Christkind: letzte Woche Samstag auf dem Weihnachtsmarkt

Ausserdem verliert Sie wo Sie geht und steht lange blonde Haare, was abstellgegleiste Frauen und Freundinnen gern zum doppelten Axel mit dreifach Flip veranlasst.

Quintessenz: Zugfahren im Winter ist schlecht für Kopf und Hände, Futons waren die folgenschwerste Erfindung der 90er.

Mittwoch, 19. November 2008

Oh!

Es machten sich die DiVa, ihre ehemalige Mitköcherin, deren Schwester und einige in Vergessenheit geratene Personen auf das kleinstädtische Nachtleben zu erobern.
Die Damen waren jung, Bierbeduselt, Boobies, Booties und alle sonstigen körperlichen Merkmale sassen da wo sie mit zwanzig sitzen müssen und waren gekonnt in Szene gesetzt.
Ein grosser Teil des Abends wird wohl auf Grund der erhöhten Gerhirnzellenvernichtung auf ewig verschollen bleiben.
Allerdings weiss ist seit diesem Abend erwiesen, dass sich ein Teil der Gehirnzellen nicht vernichten lassen möchte und darum flüchtet, direkt ins limbische System der DiVa. Daraufhin findet sie fast alle supi nett, extrem sexy und knutschen rutscht auf der Lifetime- Achivement-Liste vor Excalibur aus dem Stein ziehen. Was das für die divaische Umwelt für Folgen haben kann, ach lesen Sie selber:

Die illustre Runde verlegte sich nach einigen Drinks in einen klassischen Teenie-Schuppen und tat wie ihr geheissen. Nach einigen Stunden verabschiedete sich die Schwester der Mitköchin um Ihrem Abendessen eine gute Reise zu wünschen. Die Mitköchin war bootiewiggelnderweise verschwunden und die DiVa fand sich mit einem netten Jüngling an der Bar wieder.

Man unterhielt sich wenig, kommunizierte intensiv und, heute noch unglaublich, irgendwann ergab sich folgende Unterhaltung:

Jüngling: *Ich habe gerade meine Freunde gesucht und die sind einfach ohne mich gefahren*
Sie: Och das ist aber dumm
Jüngling: *Ich weiss nicht wo ich schlafen soll, kann ich bei dir bleiben*
Sie: Naja, also wenn du wirklich nicht mehr nach hause kommst, na gut, aber glaub ja nicht das da was passiert!
Jüngling: *Natüüürlisch nisch!*

Sie dürfen sich an dieser Stelle, werte Leserschaft, einmal schnell an die Stirn klatschen, doch wer frei von Sünde werfe den ersten Stein.

Es kam wie es kommen musste, die DiVa hatte ihren ersten und letzten Ein-Nacht-Ständer, und was soll ich sagen, es blieb ihr nicht viel davon, eigentlich garnichts.

So kam es auch dass sie sich einige Jahre später in einem Tanzlokal von einem jungen Mann beobachtet fühlte. Alle Ingnoranzversuche scheiterten an der Hartnäckigkeit des Mitzwanzigers.
Also tänzelte sie, gekonnt as Beyonce zu ihm rüber und es ergab sich folgender Dialog:

Sie: *Kennen wir uns, oder bist du sprach und gehbehindert?*
junger Mann: Wir kennen uns!
Sie:*Woher denn nur, will mir einfach nicht einfallen!*
junger Mann: Wir hatten mal Sex!
Sie:*Oh*

Jetzt mag man sagen, na gut, es war dunkel, und man war etwas angesäuselt, da kann sowas ja schonmal passieren. Welch latent unbleibenden Eindruck der Herr aber hinterlassen sollte sich erst Jahre später an einem Geschäftsanlass zeigen.

Die Dame stand umrundet von Arbeitskollegen an einem Tisch und trank einen Kaffee, ein Herr im Anzug kam dazu, begrüsste den ein oder anderen und starrte die DiVa an. Konversation über den Tisch:

Herr im Anzug: Hey, kennst du mich noch?
Sie:*Nein, woher sollte ich?*
Herr im Anzug: Das erzähle ich dir wohl besser später
Sie:*Oh*

Montag, 3. November 2008

Von Brennholz, Marroni und wahrer, nein echter Männlichkeit (Showdown)

Der Glühwein- Sirup war mittlerweile von allen Beteiligten beäugt, berochen und für widerlich erklärt worden, der Kleinstmensch forderte übers Babyfon die ihm genetisch zustehende Aufmerksamkeit, diese ignorierten die Grösstmenschen pflichtbewusst und der neue frischgebackene Spielgefährte stellte sich auf die Zehenspitzen um auch noch die letzte Flasche Selbstgebrannten vom Regal zu fischen. Natürlich war allen Beteiligten semiwohl beim von-selbstgebrannten-blind-werden russisch Roulette, aber so jung oder betrunken wie heute sind wir nie mehr.

Man kippte den Einen oder Anderen, die Damen der Runde entschieden spontan, dass man sich doch mal dazu herablassen müsse eine Chippendales Show anzuschauen, organisierten auch direkt Datum und Tickets (um es am Folgetag bitter zu bereuen) und die Herren der Schöpfung trumpften mit dem geplanten Rachemännerabend auf.

Der neue frischgebackenen Spielgefährte tischte kopfbreitgrinsend einen Doggy-Bag Hochzeitskuchen von vor 3 Tagen auf, der den desinfizierten Mägen den Rest gab.

Die Voisins nickten langsam aber stetig auf den Sitzsäcken ein, was dem neuen frischgebackenen Spielgefährten diesen speziellen *ich-mann-ich-betrunken-ich-dich-flachlegen* Glanz in die Augen, und zwischen die Lenden trieb. Mann liess also mal ein: *Ihr seht müde aus* fallen, was nach dem 5ten Grappa auch seine Wirkung zeigte.
Einziger Nachteil für den neuen frischgebackenen Spielgefährten: die Dame trank mit, niemand weiss genau wieviele, aber Harry Junke hätte Ihr bewundernd auf die Schulter geklopft, oder je nach Vielsichtigkeit neben die 4 Schultern.

Am nächsten morgen wachte Sie auf, der Kopf so breit wie Eva Herrmans Scheinheiligkeit, die Augen tief in den Höhlen und irgendwie schläft Sie doch sonst auch nicht nackt?
Sie sah den neuen frischgebackenen Spielgefährten zu Ihrer Rechten an und meinte: Das ist die erste Nacht seit wir uns kennen, in der wir keinen wilden hemmungslosen Sex hatten!
Darauf er (leicht verwirrt im Unterton): Baby, wir haben es aber sowas von getan! Für die Sachen die wir angestellt haben würde man in mindesten 3 Bundesstaaten der USA verhaftet, magst du dich noch an den Film erinnern? Den einen, ab 18? Wir waren wilder!
Sie überlegte kurz: Ach, und? War ich gut?

Er lächelte nur süffisant, lehnte sich zurück und verlor nie mehr ein Wort über diese Nacht.
Der neue frischgebackene Spielgefährte hat dann aber doch versprochen das ganze nochmal exakt so zu wiederholen, ohne 5.3 Promille.
Am nächsten Tag war er in der Drogerie, um die nötigen Kleinstbürgerverhinderer zu kaufen, in Kombination mit einem 1Kg Basler Läckerli.
Seither beschäftigt mich primär ein Gedanke: Was will er mir in Kombination mit den Keksen und Kondomen anstellen? Und werde ich meinen Eltern je wieder in die Augen schauen können?

Freitag, 31. Oktober 2008

Plattenladen: die Wiedereröffnung

Es sah schlimm aus, wirklich, unser kleiner Laden war nicht wieder zu erkennen, Zuckerwattebowle an den Wänden, ein verwirrt gestreiftes Sofa, verängstigte Ladenschlüssel und rattige Topfpflanzen. Nun, wir haben wochenlang renoviert, gestrichen, gespachtelt und Klicklaminat verlegt. Und jetzt erstrahlt im schönsten Glanz, der neue Plattenladen! Nun, sollte er wenigsten, leider haben wir Olpe und Pilsener mit der Renovierung beauftragt und als die DiVa nach einigen Tagen den Ladenschlüssel hinter der Zimmerpflanze hervorgelocken konnte, lagen die zwei Herren verstreut zwischen den Blockflötenarien- und Tubasymphonieregalen. Doch die DiVa wär nicht DiVa wenn sie nicht elfengleich über die zwei drüberstolperte und weitermacht wie bis anhin nur besser.

Darum gibts heute neues vom Plattenladen. Darum und weil Die Dame noch überlegt wie sie die unglaublich verdorbene Sexszene aus der Marronigeschichte so verfasst, dass Ihr die zartbeseiteten Leser nicht wegkippen.

Während Die Plattenladen-CEOin so überlegte sie Olpe und Pilsener am besten in die Dekoration einbaut (es ist utopisch zu glauben, dass die zwei sich in den nächsten 3-6 Wochen bewegen würden), stürzte Püppi durch die Tür: ENDLICH ist hier wieder offen! Das muss N Wunder sein!
Dass daher gesagte püppische Aussagen den Rio Reiser Nerv kitzlen ist neu, aber gut.

Darum heute fürs Wochenende: Ton Steine Scherben: Lass uns N Wunder sein

Dienstag, 28. Oktober 2008

HIlfe ich bin ein Mann mit Brüsten!

Nun ist es raus, bei diversen männlichen Schreiberlingen entdeckt, und sich zum mitmachen hinreissen lassen, ist die DiVa geschockt! Sie ist ein Mann, mit Brüsten und nicht zu verachtenen sonstigen weiblichen Attributen, aber es steht fest, etwas unter der Hälfte ist Testosteron! Also Stimme tiefgestellt, auf den Boden gespuckt und Eier gekrault, hier kommt der DiVo:

DEINE WEIBLICHE SEITE:
[x] Du gehst hin und wieder gerne shoppen
[x] Du trägst Eyeliner
[ ] Du hältst Cheerleading für einen Sport
[ ] Du hasst es, die Farbe schwarz zu tragen
[x] Dir gefällt es, ins Einkaufszentrum zu gehen
[ ] Du magst es, eine Maniküre/ Pediküre zu bekommen*
[x] Du trägst gerne Schmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder)
[ ] Du hast geweint, als du dir Titanic angesehen hast
[x] Röcke nehmen einen großen Teil deines Kleiderschranks ein
[ ] Shopping ist eines deiner liebsten Hobbies
[x] Du magst den Film Star Wars nicht
[ ] Du machst Leichtathletik oder hast es mal gemacht
[x] Du brauchst eine Stunde oder länger um dich fertig zu machen**
[ ] Du lächelst/ lachst viel mehr als du solltest
[x] Du hast 10 oder mehr Paar Schuhe
[x] Dir ist es wichtig, gut auszusehen
[x] Du magst es, Kleider zu tragen
[x] Du benutzt Deo/Parfum
[ ] Du benutzt sehr oft das Wort “süß”
[x] Du magst High Heels***
[x] Du hast als Kind mit Puppen gespielt
[ ] Du magst es, andere zu schminken
[ ] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen
[ ] Pink ist eine deiner Lieblingsfarben
TOTAL = 13
*= da ich eine generelle Abneigung gegen Füsse habe, mag ich es garnicht wenn mir jemand Fremdes daran rumfummelt
**= Aber nur wenn ich die blonden Mähne in Form föhnen muss, das dauert!
***= Ich finde Highheel schön, und sexy, aber Jungs mal in echt, so richtig mögen kann man dieses Folterinstrument nicht!

DEINE MÄNNLICHE SEITE:
[ ] Du trägst Kapuzenjacken
[x] Du trägst Jeans*
[x] Hunde sind besser als Katzen**
[x] Du findest es lustig, wenn sich jemand wehtut
[ ] Du spielst mit Jungs in einem Team oder hast es mal
[ ] Shoppen ist Folter
[ ] Traurige Filme stinken
[ ] Du hast eine XBOX/PS2/PS3
[ ] Du hast als Kind mit Autos gespielt
[ ] Du wolltest schon mal Feuerwehrmann werden
[x] Du hast/hattest einen GB/DS oder SEGA
[x] Du hast dir die Ninja Turtles angeschaut oder tust es immer noch
[x] Du schaust dir Sport im Fernsehen an
[ ] Dir gefallen Kriegsfilme
[x] Du fragst deinen Vater um Rat***
[ ] Du hast ungefähr eine Trillionen von Caps
[ ] Du sammelst Sammelkarten oder hast es mal
[x] Du trägst Boxershorts****
[x] Du findest es komisch/ blöd eine Pyjamaparty mit anderen Leuten zu schmeißen
[x] Grün, schwarz, blau oder silber ist eine deiner Lieblingsfarben*****
[x] Du liebst es, Spaß zu haben und dabei ist dir egal was andere über dich denken*****
[x] Du machst Sport******
[ ] Du redest auch mit vollem Mund
TOTAL = 12
*- ******(excl.****)= ist das ein rein männliches Attribut?
**** = Das kommt ganz auf die Boxershorts des jeweiligen Spielgefährten an, die ich zum Schlafen trage. Aber wenn Sie bequem sind, trage ich sie gerne

Die Herren Lieblingspapparazzo und Pulsiv, haben es ja schon immer geahnt! Doch wenn ich jetzt ein Mann bin, dann eröffnen sich mir ja ganz neue Perspektiven. Ich glaub als erstes leg ich jetzt mal alles flach was nicht schnell genug auf den Bäumen ist, dann baue mir ein Bücherregal und prügeln, jawohl prügeln muss ich mich wohl auch noch. Das wiederum sollte kein Problem sein, wenn ich in Highheels den nächsten Knackarsch anspreche der mir über den Weg läuft. Ganz aus Ihrer Haut kann die DiVa dann halt doch nicht! Haben Sie werte Leserschaft, weitere Vorschläge für Dinge die man als Mann unbedingt gemacht haben sollte?

Montag, 20. Oktober 2008

Die DiVa braucht einen Krisenstab

Es ist soweit, meine liebe Leserschaft, die DiVa ist deinspiriert, blockiert, entkreativiert. Es ist als hätte ihr jemand alle Wörter aus den Fingern gesaugt. Wenn ich Schriftsteller wär, und hiermit meinen Lebensunterhalt verdienen müsste, dann wären jetzt Ravioli aus Dosen angesagt, schlimmsten, aber nur allerschlimmstenfalls könnte ich noch ein paar Schuhe und Kleider veräusssern. Wach auf DiVa, wach auf, alle Schuhe sind noch da, aber die Schreibblockade bleibt.
Liebe Leserschaft, helfen Sie mir! Was kann man in einem solchen Fall unternehmen?

Dienstag, 14. Oktober 2008

Erkenntnisse, Probleme, Lösung...neue Probleme

Heute meine werte Leserschaft traf es mich wie der Schlag, in Form eines schwarzen Lederstiefels der aus meinem Schuhschrank direkt mit dem Absatz auf meinen grossen Onkel (der erste Zeh am Fuss der eh schon zu gross und zu hässlich ist) fiel.
Ich gestehe, Ich Ihre DiVa, habe komplettestens den Überblick über

a.) meinen Kleiderschrank (3m lang, Sie erinnern sich?)
b.) meinen Schuhschrank
c.) meinen Jackenschrank
verloren.

Es ist ja nicht so das ich ein Messi-Leben führen würde, und ich habe auch vor nicht allzu langer Zeit (..nach mehreren Therapiesitzungen) akzeptiert das ich in die Jean von vor 8 Jahren nie mehr reinpassen werde. Trotzdem haben die Schränke a.)-c.) ein Eigenleben entwickelt und platzen aus allen Nähten. Soviel zur Erkenntnis und dem Problem. Schrank zu voll, kein Platz mehr, gut erkannt!

Desweiteren traf mich in Form eines FlipFlops den ich seit 3 Jahren nicht mehr gesehen habe, die Lösung.

Logisch: Ich brauche mehr Schränke!

Ein Blick durch mein rosa-grüngestreiftes 2-Zimmerschloss förderte ein weiteres Problem zu Tage: Der passt nirgendswo hin, der Schrank.

An der Lösung arbeite ich noch, ein erster Ansatz: Wer braucht schon ein Bett wenn er einen 4ten Kleiderschrank haben kann?

Weitere Ideen liebe Leserschaft?
Ach, bitte machen Sie keine Vorschläge wie, *Misten Sie aus liebe DiVa* oder *kaufen Sie weniger Kleider, liebe DiVa.*
Wir wollen doch realistisch bleiben.

Samstag, 11. Oktober 2008

Die magischen drei Worte

Die DiVa wacht auf, schaut in die Runde und überlegt einige Minuten. Lang war sie die letzte Nacht, was genau passiert ist, niemand weiss es so genau. Ab der letzten Polonese und dem Engtanzen mit Pilsener ist jegliche Erinnerung ausgelöscht. Sie hält sich den Kopf, blickt neben sich und sieht eine ziemlich zerknauschte Frau FrauvonWelt. Auf dem mittlerweile Zuckerwatterosa-Schlammteegrünen Sofa liegen Herr Wagner und Anique eng aneinander gekuschelt, Herr Danimateur, Frau Sonnenseite, die Lieblings-Yogi Tante, sowie die Lieblings-Event-Tussi liegen breiträumig auf dem Boden verteilt, Frau Sonnenseite ist mit der Stirn voran in der Käse-Sahne-Torte eingeschlafen, und Olpe brummelt unverständliches Zeugs vor sich hin, mit Sicherheit hat er die Lösung zur Finanzkrise gefunden, aber niemand wird es jemals erfahren. Langsam kommen schemenhaft die Erinnerungen wieder:
Frau FrauvonWelt die Sändy mit Zuckerwattebowle übergossen hat, Die Ladies wild Popowackelnd auf der Tanzfläche, Herr Winkel eifersüchtig auf Pilsener, dann hin und weg von Frau FrauvonWelt. Der Paparazzo der gerade noch rechtzeitig kam. Das Flaschendrehen, Herr Rouge der blankziehen musste, die verlorene Wette der Lieblings-ab-und-zu-Zicke, Anique die sich aus Ihrem Deux-Piece gestrippet hat... und wo zum Teufel kommen die Tätowierungen her, warum ist die Küchenwand blau und wann haben wir eigentlich beschlossen, dass grün die perfekte Farbe für Olpes Haare ist? Und wird er es jemals bemerkten? Fragen über Fragen.

Die DiVa beschliesst das Zeit für ein Frühstück ist, Aspirin mit Alkaselzer und viel Kaffee. Beim gemeinsamen lethargieren spricht der Herr Paparazzo die magischen drei Worte aus: NIE WIEDER ALKOHOL... zumindest bis nächster Woche, denkt sich der Rest.

Darum wird heute im Plattenladen ruhige Kost aufgelegt: Fanta 4, Sommerregen

Montag, 29. September 2008

Mein neues Ikea Designer Sofa

Ach werte Leserin, werter Leser, eine DiVa hat es nicht immer einfach. Es ist nicht so das man sich hübsch blond durch die Welt stöckelt und einem das Wohlgefallen nur so vor die Füsse fliegt. Aber am Samstag, da wollte ich mir mal was gönnen, nach 2 Tagen in der anspruchsfreien Bildungsanstalt, freute sich die Dame auf einen netten Abend mit ihrem neuen, hübschen jungen Spielgefährten. Und da bei einer DiVa ja nicht einfach nur so schnöde gep..gessen wird, habe ich mich ins Zeug gelegt. Outdoor Fondue auf dem heimischen 2m2 Balkon mit Blick auf die alte Stadt und die Berge. Schön mit Glühweinchen, Weissweinchen und Schaffell (auf den Stühlen versteht sich). Nun, das Schicksal schien mir wohlgesonnen. Das Wetter war kalt aber schön, klarer Himmel war angesagt, Petrus und ich sind langsam wieder Brüder im Geiste.
Und doch stellte sich Gevatter Gemein dem Abend doch noch in den Weg. Sie kam viel zu spät aus der Bildungsanstalt, raste mit der Venus deratig ruckelig über sämtliche Körperteile, da is Kill Bill Kindergarten und vermass sich zusätzlich im Glühwein Mengenverhältniss, sodass aus (dem Abfüllen) den 2 gefüllten Tassen auch nix wurde.

Nun ja, DiVa bleibt DiVa in jeder Lebenslage und lächelte Schmerzen und peinlich leere Tassen gekonnt weg.
Nach nettem käserühren dislozierte sich die illustre Gesellschaft zwecks Film guckens auf das divasche weisse Sofa, und als echte Wahleidgenössin weiss man, dicker Käseklumpen im Magen ist nicht sexy und macht Geräusche. Drum neuen jungen hübschen Spielgefährten noch schnell charmant fürsorglich gefragt: Möchtest du einen Tee? Der Spielgefährte bejahte und warf hinterher:*so einen chinesischen Grünen* . Gesagt getan, Schlammtee für ihn, Kräutertee für die Dame. Man machte es sich auf dem weissen divaschen Sofa bequem und wurde sich auch bei der Auswahl des Filmes einig. Doch wie könnte es anders sein, das Schicksal wollte mir kein Hallenhalma mit Anfassen gönnen: Der neue junge hübsche Spielgefährte ist gross, sehr gross, und kräftig weil Sportler und sehr schwungvoll und wollte sich in eine Decke kuscheln. Also Decke rüber, der neue junge hübsche Spielgefährte wuchtet sich in dieselbige, erwischt dabei mit was weiss ich welchem Körperteil die Tasse mit dem kotzgrünen chinesischen Schlammtee und feuert diese Bruce Lee mässig vom Salontisch an den unteren Rand des weissen divaschen Sofas.
Zwischenbilanz: Ein weiss-kotzgrün gesprenkeltes Sofa und ein zutiefst peinlich gerührter neuer junger hübscher Spielgefährte.
Endergebnis: eine DiVa mit der Libido einer Topfpflanze

Freitag, 26. September 2008

Bilder in meinem Kopf

Na grossartig, da sitze ich in der ohnehin schon völlig gedankenabwendenden Bildungsanstalt, versuche mich nach einigen Wochen Abstinenz auf etwas anderes als meine Libido zu konzentrieren, und dann lese ich in der kleinen Kaffeepause DAS! Danke Herr Winkel, jetzt ist das auch vorbei, und ich kann mich wieder schlechten Gewissens auf das Wesentliche konzentrieren!

Mittwoch, 17. September 2008

Das Äh ja- Erlebnis nach der Ratlosigkeit

Geneigter Leser, vielleicht erinnern Sie sich noch *lustiges Geschlechterraten mit der Frau DiVa* ist es jetzt der, die oder das Cuna?
Heute kam ein Mail zurück von besagtem Veranstalter. Von Herrn Roger *NachnamevonRoger*. Und Roger ist jetzt für meinen Auftrag verantwortlich!
Geht mal garnicht! ich will Cuna wiederhaben, ich will wissen ob ich mit Cuna flirten oder über Schuhe reden muss, obwohl das eine schliesst das andere ja nicht aus und umgekehrt, oder so! Ach Cuna, die Zeit mit dir war kurz aber schön, nun werde ich wohl nie erfahren ob du ein Männchen oder Weibchen warst... Obwohl, der Herr Winkel, der kann mir ja offensichtlich ein Photo schicken, von dem der dem Cuna!

Sonntag, 14. September 2008

...Aufprall in der Realität"

Kennen Sie das lieber Leser, liebe Leserin,

Die Momentaufnahme des Gefühls: Ich kann einfach nicht mehr! Geht nicht, geht einfach überhaupt nicht! Man weiss ja eigentlich das, es irgendwann wieder bergauf geht, dass ging es immer und man hat ja in seinem neoromantischen Singleleben gelernt mit Tiefschlägen umzugehen, und doch plötzlich kommt man an den Punkt an dem man einfach nicht mehr kann beziehungsweise will.

Das abgekürzte Ende einer Liason die von der Tiefe and die Oberfläche schwamm um zu ertrinken:

"Ich weiss nicht.." Ich kann nicht..." aber ich will nicht..." Ich habe Angst..." Danke für alles

Nun ist wohl letztendlich der Moment da die infantilromantische Naivität gegen Neuzeitsingle Abgeklärtheit und Gefühlskälte zu tauschen.

Wenigstens konnte ich die Pizza die gestern auf Grund zeitlich ungeschickten Korpulierens verbrannt ist, noch essen heute.

Und zu allem Überfluss habe ich auch noch die Eventtussenprüfung versiebt, 2 Pickel im Gesicht und eine graue unerträglich beschissene Woche vor mir.

Sonntag, 7. September 2008

Haftnotiz

Merke: mit Ende zwanzig Urlaub leben wollen wie eine Sechszehnjährige führt zu Bettlägerigkeit und erhöhtem grippostada Konsum.

Freitag, 22. August 2008

Hypochonder?

Dies ist an meine Liebsten gerichtet, meine Eltern, Freunde, Liebhaber, solche die es werden wollten und alle die mich lieb haben (wenn ich euch nicht gern habe ist egal, Hauptsache ihr gedenkt meiner). Es ist offiziel, das Internet hats gesagt, ich muss sterben, es geht vorbei mit mir, jaja ich weiss, es kommt plötzlich aber trauert nicht ich werde an einem besseren Ort sein. Ach Kokolores, trauert, heult und leidet jawohl. Also folgendes: Es ist noch nicht ganz entschieden an was, aber ich werde sterben wahlweise an Krebs, Tuberkolose oder Aids. Eventuell auch an einer Erkätung. Hier also meine hoch professionelle Diagnose:

Andere Krankheiten als Ursache
Nicht nur Erkältungen oder das Pfeiffersche Drüsenfieber lassen die Lymphknoten anschwellen, auch andere Fremdstoffe wie krebsauslösende Erreger können diese Immunreaktion bewirken. Bei Blutvergiftungen können die Lymphknoten, die in direkter Peripherie zur Bisswunde liegen, ebenfalls anschwellen. Als weitere ernsthafte Ursachen für die Lymphknotenschwellungen müssen auch bösartige Tumore, Tuberkulose oder gar die Immunkrankheit AIDS in Betracht gezogen werden.

Ach ja, die Blutvergiftung habe ich noch vergessen. Sie sehen werter Leser, es wird nicht mehr lange gehen. Ich sage mal: War schön mich euch!

Donnerstag, 21. August 2008

Arschkarte des Tages..


Tatadadaaa, Die heutige Arschkarte geht eindeutig an mich! Ich danke allen die mich nicht unterstützt haben, mir Stolpersteine in den Weg legten, aber vorallem danke ich Petrus: DANKE du Mistkäfer für das momentane Wechselwetter!

Ich kränkele nämlich. Jawohl! Wie soll man auch anders, schwitzen- ausziehen-frieren-anziehen-tbc.

Jetzt hab ich Knötsches am Hals so gross wie Medizinbälle. Und das vor dem lustigsten Wochenende seit..ähm 2 Wochen! So viele coole Sachen zu machen und ich kränkele? Geht gAArnischt! Also pfeife ich mir seit heute morgen stündlich so Homo...ähm dings, also ähm die Naturtröpfchen rein, mit 40% Allohol und mir gehts schon viel besser (wahrscheinlich weil ich blau bin wie`ne Haubitze) und Mama hab ich auch schon angerufen, hilft immer.

Und doch frage ich mich: "Wann hat Gott eingentlich entschlossen: "Hauen wir doch der DiVa aufn Sack, nur so, weils Spass macht!